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Kategorie: Allgemein
Mittwoch, 01. Februar 2017

Die besten Nachwuchsdesigner für Innengestaltung

Auf der Möbelmesse Köln fand in diesen Tagen ein Talentwettbewerb für Nachwuchs-Möbeldesigner statt. Hier hatten junge Produktdesigner Gelegenheit, ihre Ideen und Konzepte darzustellen. Für viele Designer die erste Gelegenheit überhaupt, die eigenen Ideen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der Jury wurden dabei von 494 Designern Vorschläge und Produktideen eingereicht. Teilnehmen durfte jeder, der sein Studium vor nicht mehr als zwei Jahren abgeschlossen hat. Die einundzwanzig Besten wurden für den Wettbewerb eingeladen, ihre Produkte dem Publikum und der Jury vorzustellen. Bewertet wurden dabei von der Jury die Originalität des Designs, die Ideentiefe, natürlich die Funktionalität und das Gesamtkonzept, die hinter der eingereichten Idee lag.

Den ersten Platz erreichte Bernhard Oman mit seiner Leuchte NEO. Seine Lampe, die direkt an der Wand anlehnt und so nicht direkt im Raum steht. Nach seinen Worten ist es dann auch so, dass diese Lampe auch die Wand benutzt, um das Licht zu streuen.

Der zweite Platz wurde von Simon Diener belegt. Auch er hatte eine Lampe entwickelt. Mit Namen PONG. Es handelt sich hierbei um eine Akku betriebene mobile Pendelleuchte und damit überall einsetzbar, da sie keine Steckdose oder Anschluss benötigt.

Der dritte Platz ging an Christoph Hauf mit seinem rahmenlosen Spiegel. Die Besonderheit dieses Spiegels ist, dass er Trapez förmig gestaltet ist und darum auch direkt in Ecken platziert werden kann. Er muss weder fest verschraubt noch aufgehängt werden, um einen festen Stand zu haben. Wichtig dabei waren dabei die Wahl der richtigen Proportionen, damit der Spiel keinen zu starken Neigungswinkel hat, aber auch einen sicheren Stand hat.

Für die Jungdesigner ist die Möbelmesse das ideale Forum, da es schwer ist, als Neuzugang in der Branche Bekanntheit und Akzeptanz zu erreichen. Das geschieht regelmäßig erst dann, wenn erste Arbeiten des Designers prämiert worden sind oder Entwürfe ein positives Publikumsecho erzeugt haben.

Da Möbeldesigner kein geschützter Begriff ist, ist es für viele Designer und Kreative reizvoll, in diesen Markt zu kommen. Wer also ein sicheres Auge für Funktionalität hat, sich bei seinen Entwürfen an den Bedarf der Konsumenten hält und dabei auch originelle Design- und Funktionalitätsideen entwickelt, hat alle Chancen, in diesem Markt Erfolg zu haben.
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