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Kategorie: Allgemein
Samstag, 11. März 2017

Mit einer Alarmanlage das eigene Heim sichern

Die Angst vor Einbrechern ist allgegenwärtig und auch wer das Notwendige an der Sicherung seines Hauses getan hat, möchte noch das Stück mehr Sicherheit spüren, und sein Haus durch eine Alarmanlage sichern lassen. Aber welche Möglichkeiten stehen dem Hauseigentümer zur Verfügung? Welche Alarmanlage „passt“ und welche ist eventuell über- oder unterdimensioniert?

Abgesehen von laut hämmernden, blinkenden und Sirenenton von sich gebenden Alarmanlagen halten wir zusätzlich die relativ simple Maßnahme für sehr abschreckend, wenn im Haus selbst Überwachungskameras installiert sind, die den Einbrecher bei seinem Werk filmen und dies direkt in die Cloud hochladen. Nichts mögen Einbrecher weniger als beobachtet zu werden und sei es das stumme Auge einer Kamera.

Natürlich soll ein Einbrecher aber gar nicht erst das eigene Heim betreten. Hier tun dann die bekannten Alarmanlagen gute Dienste, die mit Bewegungssensoren arbeiten. Egal wie vorsichtig ein Einbrecher zu Gange geht, gerät er in den Bereich eines Bewegungssensors, geht der Alarm lautstark aber oft auch als stummer Alarm, direkt in der nächsten Polizeidienststelle, los. Ein solcher Bewegungssensor ist dann idealer Weise direkt mit der aufzeichnenden Kamera verbunden, so dass direkt dokumentiertes Material entsteht.

Es gibt hierbei Batterie betriebene Geräte, die den Vorteil haben, dass es nichts bringt, wenn der Strom abgestellt wird und welche, die mit dem Stromnetz des Hauses verbunden sind, aber zusätzlich einen Akku besitzen, so dass die Stromversorgung der Geräte nicht unterbrochen wird.

Wer mit der Zeit geht, kann aber auch sein Smartphone für den Schutz des eigenen Heims einsetzen. Die Sensoren der Alarmanlage sind dann mit einer App auf dem eigenen Mobiltelefon verbunden, so dass sich sofort bei Auslösen des Alarms die App auf dem Handy meldet und den Besitzer warnt. Dieser kann dann, um sich davon zu überzeugen, dass der Alarm berechtigt ist, den Lifestream vom Ort des Geschehens direkt auf sein Handy schicken lassen, so dass er sich direkt ein Bild von der Situation machen kann.

In der Regel ist es aber so, dass potentielle Einbrecher schon einen Bogen machen, wenn sie ein gut gesichertes Haus sehen und mit geübtem Auge die entsprechenden Sensoren wahrnehmen können, die natürlich außer Reichweite sein müssen. Dann merkt der Hausherr allenfalls am zertrampelten Blumenbeet, das jemand um sein Haus geschlichen ist, wo er sich noch fragen kann, war es ein böser Bube oder einfach der Hund oder die Kinder des Nachbarn.
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