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Kategorie: Allgemein
Montag, 13. März 2017

Die Klimaanlage - sinnvoller Luxus für den Sommer

Kommt der Sommer zurück in die Wohnstuben, bringt er auch, vor allem, wenn es bereits mehrere Tage so richtig heiß war, die Hitze in die eigenen vier Wände. Da kann man anfangs noch so konsequent über Tag die Fenster geschlossen halten und erst zum späteren Abend die Fenster öffnen, dass das Haus oder die Wohnung durchlüften. Irgendwann ist auch das Mauerwerk durchwärmt und alle Versuche, die Hitze draußen zu halten werden vergeblich sein. Dann stellt sich die Frage, was tun?

Das Problem kennen vor allem Bewohner der Sonnenseite von Wohnungen, oder, besonders heiß im Sommer, von Dachgeschosswohnungen. Möchte nun der in der Hitze badende Mieter oder Eigentümer etwas gegen die Hitze tun, bieten sich Klimaanlagen als die idealen Regulatoren an. Aber welche Klimaanlage ist die Richtige? Besonders wenige effizient weil wahre Stromfresser sind mobile Klimaanlagen, die mitten in den Raum gestellt werden. Sie können natürlich ohne weitere Installationen in Betrieb genommen werden, aber die durch die mobile Anwendung eingesparten Einbaukosten werden schnell durch überhöhte Stromrechnungen aufgebraucht werden.

Besser ist es also, eine Klimaanlage fest im Haus oder der Wohnung zu installieren. Eine Möglichkeit sind die sogenannten Split-Geräte. Sie werden so installiert, dass der eine Teil in den Raum weist und dort die Wärme abzieht. Der andere Teil, der Kompressor, liegt außen an der Außenwand und gibt die abgezogene Wärme nach außen ab.

Eine weitere Variante sind die Monoblock-Geräte. Monoblockgeräte verbrauchen allerdings mehr Strom als Split-Geräte, so dass man nicht unbedingt einem Monoblock-Gerät den Vorzug geben sollte. Allerdings sind Monoblock-Anlagen ein Kompromiss aus Kosten und erhöhter Effizienz. Sie sind im Verbrauch preiswerter als die frei stehenden Geräte, aber deutlich preiswerter als eine Monoblock-Anlage.

Die Frage, ob eine Klimaanlage sinnvoll ist, sollte sich vor allem ein Bauherr stellen, bevor er beginnt, sein Haus zu bauen. Wird direkt bei der Planung eine Klimaanlage eingeplant, ist das deutlich preiswerter als ein nachträglicher Einbau. Da der Bau eines Hauses sowieso erhebliche Mittel verschlingt und in der Regel zum größeren Teil von der Hausbank finanziert werden wird, ist es kein Problem, die Kosten für eine fest installierte und energieeffiziente Klimaanlage direkt in die Planung des Hauses zu integrieren.

Ob ein Haus nun 260.000 Euro oder 265.000 Euro kostet, ist in dieser Größenordnung der Investitionen nicht wirklich entscheidend. Natürlich sollte man an allen Posten sparen, wo es möglich und sinnvoll ist, aber ein Haus in einer Lage, wo mit Hitze zu rechnen ist, macht eine Klimaanlage absolut sinnvoll.
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