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Kategorie: Rund ums Haus
Mittwoch, 15. März 2017

Welche Terrassenbeläge zur Gestaltung des Terrassenbodens

Der Frühling naht mit großen Schritten und so mancher hat vor, seinen Garten, speziell auch die Terrasse, einer Aufhübschung oder Renovierung zu unterziehen. Die Terrasse ist an warmen Tagen der Ort, wo sich die Familie gerne aufhält, wo gegrillt wird und die langen lauen Sommernächte genossen werden. Da soll die Terrasse natürlich auch schön sein.

Die Terrasse benötigt eher einen harten Untergrund, da sich auf ihr in der Regel Gartenstühle, Tisch und auch andere feststehende Anlagen wie Sonnenschirm oder Grillanlage befinden können. Welche Materialien sind hier die besten, was sind die Unterscheidungsfaktoren zur Wahl des Materials? Grundsätzlich kann man unterscheiden zwischen Holzdielen oder Boden, einem betonierten Boden und Naturstein.

Holz sieht gut aus und hat eine warme Ausstrahlung, aber es ist beständig der Witterung ausgesetzt, was der Lebensdauer dieses Materials Grenzen setzt. Wenn der Hausherr noch so konsequent und gründlich die Dielen imprägniert, das Holz wird leiden und nach und nach verwittern. Auch Schädlinge können das Holz angreifen, so dass ein Hauseigentümer bei einem Holzboden beständig aufmerksam bleiben muss. Da haben die beiden folgenden Materialien deutlich mehr Beständigkeit zu bieten.

Beton ist beständig und pflegeleicht. Ist Beton einmal ausgebracht, ist es sehr langlebig. Gut am heute verwendeten Beton ist, dass es in den verschiedensten Qualitäten und Materialoptiken angeboten wird. Beton ist in der heutigen Zeit nicht mehr einfach eine graue Fläche, sondern Beton kann in Struktur und Aussehen so wirken wie Naturstein. Ein weiterer Vorteil von Beton, gegenüber Naturstein und Holz, ist, dass es deutlich preiswerter ist. Das liegt schon in der Natur der Verarbeitung.

Naturstein dagegen ist das klassische und wertige Material. Wer etwas auf sich hält, verlegt Marmor oder sogar echten Granit. Dabei spielt dann auch die Herkunft eine Rolle. Aber Naturstein kann auch aus Schiefer oder Natursand bestehen. Wer seine Terrasse mit Natursein auslegt, hat etwas für die lange Zukunft und wird auch immer Freude am Boden seiner Terrasse haben. Es hat seinen Preis, aber das Gefühl, ein exklusives und lang haltbares Material zu verwenden ist dem ambitionierten Hausherrn der tiefere Griff in die Tasche wert.
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