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Kategorie: Rund ums Haus
Samstag, 25. März 2017

Mit einem Wintergarten den Wert der eigenen Immobilie steigern

Die eigene Immobilie ist die wertbeständigste Anlage, die ein Bürger als privater Investor tätigen kann. Nicht nur, dass eine abbezahlte Immobilie im Alter eine wichtige Stütze des eigenen Lebens ist, sondern auch, weil eine Immobilie im Wert weitgehend stabil ist und nur wenig im Wert sinkt, wenn das Haus gut in Schuss gehalten wird.

Man kann allerdings einiges tun, was den Wiederverkaufswert der eigenen Immobilie steigert, wenn denn doch einmal ein Verkauf des Hauses angedacht werden sollte oder sogar muss. Es ist keinem Häuslebauer zu wünschen, aber in einem solchen Fall ohne ein blaues Auge aus dem Immobilienkredit zu kommen ist in dieser unschönen Situation ein wertvoller Gewinn.

Das Stichwort ist hier ein eigener Winterkarten. Nicht nur, weil ein Wintergarten den Wert eines Hauses deutlich steigert. Auch die eigene Lebens- und Wohnqualität wird durch einen Wintergarten wirkungsvoll gesteigert, so lange die Immobilie selbst genutzt wird. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass der Wintergarten das Haus nicht energetisch zum Nachteil verändert. Die großen Glasflächen müssten entsprechend berücksichtigt und in ihrer Wirkung kalkuliert werden.

Das selbst gilt auch für die Statik des Hauses, da der Wintergarten direkt an das Haus gebaut wird und an den Stellen, wo direkter Kontakt mit dem Haus besteht, mit seinem ganzen Gewicht auf das Haus lastet. Wer einen Statiker schauen und kalkulieren lässt, kann aber die Gefahr, dass das Haus in seiner Statik Schaden nimmt, vorbeugen.

Aber Achtung. Einfach so einen Wintergarten anbauen geht nicht. Ein Wintergarten wird fest erstellt und hat Seitenwände und ist darum vom Bauamt abnahmepflichtig. Das ist ein Grund mehr, den Wintergarten zumindest von einem Statiker oder Architekten abnehmen zu lassen und nicht einfach einen Baukasten-Wintergarten ungeprüft aufzubauen.

Natürlich gibt es nicht wenige Wintergärten, die ohne Genehmigung gebaut worden sind und oft schon zehn Jahre und länger stehen, ohne dass es ein Problem geworden wäre. Das Problem sind übelwollende Nachbarn. Braucht der Kontrahent und Nachbar weitere Argumente, um einem Hauseigentümer das Leben schwer zu machen, sind anonyme oder bewusste Hinweise ein leider beliebtes Mittel, um weiter Druck auf den Kontrahenten auszuüben.
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